Antragsverfahren schließt Ende Mai / Wiedereröffnung im 4. Quartal 2026 vorgesehen

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) nimmt Förderanträge im „Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz und CO2-Einsparung in Landwirtschaft und Gartenbau“ (kurz „Bundesprogramm Energieeffizienz“) nur noch bis zum 31.5.2026 entgegen. 

Vorbehaltlich zur Verfügung stehender Mittel für diese Maßnahme im Bundeshaushalt 2027 soll das Antragsverfahren Ende 2026 wieder geöffnet werden.

Seit November letzten Jahres betreut die FNR das Bundesprogramm Energieeffizienz im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH). Seitdem gingen mehr als 3.500 Anträge auf Basis der aktuellen Förderrichtlinie ein. Damit sind die bereitgestellten Fördermittel für das Jahr 2026 ausgeschöpft. 

„Der jetzt notwendige Förderstopp soll zeitlich begrenzt bleiben. Ab 2027 werden wir wieder neue Anträge bewilligen können, sofern im kommenden Bundeshaushalt die notwendigen Fördermittel bereitgestellt werden,“ so FNR-Geschäftsführer Dr.-Ing. Andreas Schütte. 

Wichtig für alle, die bereits einen Förderantrag vorbereiten: Bis zum 31.5.2026 (einschließlich) können Anträge über das Portal easy-online eingereicht werden. Sofern alle Unterlagen vollständig sind, werden die Anträge auf Basis der Richtlinie und der aktuell gültigen Merkblätter bearbeitet. 

Alle Informationen zum Bundesprogramm Energieeffizienz finden Interessierte auf energieeffizienz.fnr.de.

Diese Pressemitteilung wurde von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) übernommen. Sie finden diese unter: https://www.fnr.de/presse/pressemitteilungen/aktuelle-mitteilungen/aktuelle-nachricht/bundesprogramm-energieeffizienz-foerdermittel-fuer-2026-ausgeschoepft