Der trockene, heiße Sommer 2026 verursachte extreme Schäden in der deutschen Landwirtschaft und sollte somit "ein weiterer Weckruf für eine grundlegende Neuausrichtung der Agrarpolitik" sein. 
In einer Pressemitteilung vom 20.08.2026 fordert der Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V. (ZDG) Hans-Peter Goldnick u.a. auch, als eine umzusetzende Maßnahme alternative Kraftstoffe in der Landwirtschaft konsequent von der Energiesteuer zu entlasten oder freizustellen: 

Ein weiterer wichtiger Baustein wäre, alternative Kraftstoffe wie HVO 100 steuerlich konsequent zu entlasten oder freizustellen. Landwirtschaftliche Betriebe brauchen praxistaugliche, sofort verfügbare und technologieoffene Lösungen. "Wer erneuerbare Kraftstoffe politisch will, darf sie nicht durch Energiesteuern verteuern. Die steuerliche Entlastung für HVO 100, welches in der Land- und Ernährungswirtschaft eingesetzt wird, wäre kein neues Subventionsprogramm, sondern der Abbau eines Standortnachteils und ein wirksamer Beitrag zu Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit, führt Hans-Peter Goldnick weiter aus.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie auf dem Presseportal:

Dürre zeigt, wie dringend Deutschland seine Landwirtschaft strategisch absichern muss